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Ein schönes Titelbild macht Vorfreude auf mehr. Leider wird diese durch die übermächtige Werbung schnell wieder zunichte gemacht.
Obwohl der Name des Betriebes auf ein Cafe schließen läßt, ist das Angebot eher das eines Restaurants, inklusive Steaks und Meeresfrüchte.
Auf der Innenseite findet man einige US-amerikanische Besonderheiten, die mich (wie immer) nachdenklich machen.
Wo sonst liest man z. B., dass Besuchergruppen von sieben oder mehr Personen automatisch ein Trinkgeld von 18%(!) des Gesamtbetrages in Rechnung gestellt wird? Oder das der Betrieb sich das Recht vorbehält, jedermann den Service zu verweigern? – Dagegen ist die Masche, die Preise ohne(!) Steuern auszuweisen, nur für Europäer ungewohnt.
Und die Auswahl an Kuchen finde ich persönlich eher putzig :-) Was bitte muss ich mir unter einem Deutschen Schokoladen-Käsekuchen vorstellen?
Solche Kunstnamen bedeuten viel Arbeit für die Bedienung, denn Nachfragen durch die Gäste sind hier vorprogrammiert. Andererseits könnte das auch wieder Programm sein, denn im persönlichen Gespräch kann man dann sicherlich besser verkaufen.
Diese Karte wurde mir von Wolfgang Kaml zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
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