Papier-Innovationen
Die weitaus meisten Speisekarten sind aus Papier oder Karton. – Daraus lässt sich übrigens sehr viel mehr machen als man sich landläufig vorstellt:
Nischenhersteller von Feinstpapier spielen mit immer neuen Variationen der Farbe und Konsistenz bis hin zur durchsichtigen Speisekarte. Dabei gehen bisweilen mittelständische Familienbetriebe wie die Büttenpapierfabrik Gmund am Tegernsee mit alten Maschinen, konservativer Herstellungsmethode und Handarbeit am schöpferischsten vor im Angebot von Papier, das sich wie Leder anfühlt oder wie Kaschmir.
[ via: FAZ.NET ]
Wer traut sich auf Basis solcher Edelpapiere eine Karte zu gestalten? Von mir bekommt man dafür sicherlich das Prädikat Könnerkarte.
Zu diesem Eintrag liegen noch keine Kommentare/Trackbacks vor.
Trackback-URI zu diesem Eintrag:
https://www.speisekarten-seite.de/menu/blog/trackback.asp?entryID=2612
Eine gültige E-Mail-Adresse dient ausschließlich zur
Verifikation bzw. für meine Rückfragen.
Sie wird nirgendwo angezeigt oder anderweitig
verwendet.
