Speisekarten-Antiklau-Merchandising
So kann man aus mitgenommenen Speisekarten etwas lernen und Gutes daraus machen:
Im King hat es daher Zeiten gegeben, wo die Speisekarten rar waren. Sie wurden einfach als Souvenir einkassiert.
Die Betreiber haben reagiert. Und zwar mit den Mitteln des modernen Fußball: mit Merchandising. Im King gibt es jetzt Streichhölzer, Schlüsselanhänger und Postkarten mit dem eigenen Logo: einer zackigen gelben Krone auf blauem Grund. So läuft's Business.
[ via: Berliner Zeitung ]
Diese Idee können sich andere Betriebe mit ähnlicher Speisekarten-Fluktuation sicherlich zu nutze machen.
PS: Mit meinem Lob beziehe ich mich auf die Merchandising-Idee. Ich kenne weder Laden noch Besitzer.
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