Speisekarten-Blog

Neuer Link: SÜBA

Eingetragen am 2012-03-27 10:23 von Thorsten Sommer unter #web-tipps.

Mit der Südbadischen Mappenfabrik ist ein weiterer Speisekarten-Anbieter in den Speisekarten-Links zu finden.

Die SÜBA ist eine auf Ringbücher, Hüllen und Mappen spezialisierte Firma. Leider sind auf der Website außer dem Verweis auf die Möglichkeit Mustermappen zu bestellen bislang nur rudimentäre Informationen zu den Karten zu finden.

the world fascinates me.

Eingetragen am 2012-03-19 18:25 von Thorsten Sommer unter #andererseits.

Neuer Link: Gastro Palazzo

Eingetragen am 2012-03-19 18:04 von Thorsten Sommer unter #web-tipps.

In der Rubrik Anbieter der Speisekarten-Links ist mit Gastro Palazzo ein neuer Link hinzugekommen:

Sechs Speisekarten- und eine Menükarte-Serie ab 15€/Stück – in erster Linie Standardkarten in Kunstleder und Karton mit klassischen Aufdrucken. Erfreulicherweise gibt es einen passenden Online-Shop.

Bierkarten in der Bierwelt

Eingetragen am 2012-03-18 11:59 von Thorsten Sommer unter #blogging.

Die Bierwelt (ein Projekt der Kampagne für gutes Bier) präsentiert gute Bierkarten:

Es tut sich was in der Gastronomiebranche, gerade in Bezug auf bessere Information des Gastes zum Bierangebot der jeweiligen Gaststätte. Ein besonders gutes Beispiel für eine hochinformative Bierkarte bietet ein Restaurant im Steigerwald, welches die Biere der Brauerei Distelhäuser im Angebot hat.

[ via: Bierwelt ]

iPad 3 – schneller, schärfer, schwerer

Eingetragen am 2012-03-17 08:56 von Thorsten Sommer unter #andererseits.

Yesssss ... ich hab' es schon, das neue iPad (3). Gestern noch mit Backup und Restore mein altes iPad 2 in den Ruhestand geschickt (Dauer ca. eine Stunde) und ab ging die Post. Erste Beobachtungen:

  • Wow, plötzlich alles so schnell hier. Apps starten deutlich schneller, auch wenn viele davon auf sind. Seitenaufbau im Browser ist noch flüssiger. Knöpfe reagieren wirklich direkt auf Knopfdruck (wo beim iPad 2 noch eine Millisekunde spürbar war), z. B. im Mail-App.
  • Wow, der Bildschirm und die Auflösung sind wirklich der Hammer! Schrift sieht wirklich aus wie gedruckt. Ungemein beruhigend für's Auge. Mit ein bisschen Nachdenken erklärt sich dann von selbst, warum die Bildschirmhintergründe vom alten iPad nicht übernommen wurden: Wer sie in der Foto-App betrachtet, hat einen sehr guten Eindruck davon, wieviel höher die Auflösung jetzt ist. Das erkennt man auch an der Cursor-Lupe und den darin enthaltenen feinen Farbverläufen.
  • Wo Licht ist, ist auch Schatten: Als Vielnutzer merke ich die zusätzlichen 55 Gramm und 0,6 Millimeter deutlich. Ist zwar nicht wieder soviel, wie beim iPad 1, doch für das iPad 4 wünsche ich mir jetzt schon „dünner und leichter“ (und zwar deutlich), bitte.
  • Die Diktierfunktion habe ich nach dem ersten Ausprobieren gleich wieder abgeschaltet. Ich tippe schneller als ich sprechen kann und die Ergebnisse müssen dann auch noch durch die Hände von Apple. Das lassen wir mal besser. (Spracherkennung wird von der IT seit der ersten CeBIT propagiert. Und funktioniert bis heute nicht. „Funktionieren“ hieße für mich übrigens eine sichere Erkennung mit >98% Trefferquote.)
  • Gefühlt entlädt sich der neue Akku deutlich schneller, kann aber natürlich auch an meinem Spieltrieb liegen. Mal sehen. ;-))

Würde ich wieder von iPad 2 auf iPad 3 umsteigen? Ich schon. Andere vielleicht nicht. Das iPad 2 ist aus meiner Sicht zum gesenkten Preis für alle Einsteiger die richtige(re) Wahl.

Soweit erstmal – sollte ja zum Angeben (Ich hab' eins ergattert und ihr nicht :-p) ausreichen ;-))

CeBIT 2012

Eingetragen am 2012-03-08 14:24 von Thorsten Sommer unter #andererseits.

Gedanken, unsortiert.

Auch im dreißigsten Jahr … ich wieder hier :-))

Kostenfreies WLAN? Nur ein Marketing-Gag. (Gegen Abgabe aller persönlicher Daten an den „Sponsor“ darf man eine Stunde ins Internet. Ha-ha-ha.)

Eingang West. Direkt an den Kiddies, äh, Gamern vorbei. Anderes Publikum, andere Messe?

Business IT in vier Hallen. Ach ja, früher …

Erster Herstellervortrag: Alles ist gut, wenn du immer und überall (nur) meine Lösung einsetzt. – Wenn ich solchen Menschen unsere Mengengerüste zeige, wird es meist recht schnell sehr viel stiller. Grundlage für die Demo ist (wieder einmal) ein rudimentäres, aber vollständig ausmodelliertes Datenmodell eines Kleinunternehmers mit überschaubarem Kunden- und Produkt-Portfolio. Dann sieht das alles immer so einfach aus. Keine Diskussionen über Kennzahlendefinitionen, keine Datenquellsystemanalyse, keine DQ-Probleme – wie realistisch. >:-)

Zwei der größten Anbieter im Markt sind in diesem Forum nur mit drei mickrigen Prospekthaltern und einer Reklametafel vertreten, null Personal. Botschaft: „Liebe Kunden, wir nehmen euch sehr ernst. Wirklich.“

Allgemeines Marketing-Blabla. Einfach weghören.

Vier Stunden haben dieses Jahr aber wieder hingereicht. Und … tschüss!

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